Der Wolfsburger Volkswagen-Konzern will den japanischen Hersteller Toyota in Profitabilität und Absatz überflügeln. „Wir wollen Toyota im Volumen und bei der Profitabilität überholen. Dafür werden wir in den kommenden drei Jahren zwölf neue Modelle auf den Markt bringen und unsere Präsenz in den USA, Russland, Indien und anderen Märkten ausweiten”, sagte VW-Marketing- und Vertriebschef Michael Kern in einem Bericht des Magazins auto motor und sport.
Es geht, aber man muss rigoros vorgehen: Contitech klagte und siegt jetzt gegen taiwanesische Händler und Importeure, die 4 500 gefälschte Keilrippenriemen und 13 000 gefälschte Leerverpackungen im Contitech-Design vertreiben wollten. Die Produktpiraten wurden zu Schadensersatzzahlungen verurteilt. Ein Fall von vielen.
Ein großer Teil deutscher Unternehmen schützt sein geistiges Eigentum gegenüber Produkt- und Markenpiraterie chinesischen Ursprungs nur unzureichend. Das ergab nun eine Umfrage, bei der 3 300 Unternehmen im China-Geschäft befragt wurden. Die Umfrage führte die China-Kontaktstelle des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) beim Aktionskreis Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. durch.
Die Folgen einer unzureichenden Schutzstrategie sei gravierend: ein erfolgreiches Vorgehen gegen die Fälscher ist oft schon mangels Anmeldung chinesischer Schutzrechte nicht möglich. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sowie einen kostenlosen Praxisleitfaden ,China Know-How’ können im Internet nachgelesen werden: www.china.ahk.de (”News”).
Die PSA Peugeot-Citroen SA plant eine engere Zusammenarbeit mit dem türkischen Automobilhersteller Karsan. Die beiden Unternehmen hätten eine Absichtserklärung für die Entwicklung und Fertigung mechanischer Teile für leichte Nutzfahrzeuge unterzeichnet, teilte der französische Automobilhersteller mit. Auch eine Fahrzeugfertigung am Karsan-Standort im türkischen Bursa sei in Zukunft denkbar.
Der Automobilzulieferer und Elektrokonzern Bosch investiert rund 600 Millionen Euro in sein neues Halbleiterwerk in Reutlingen. Mit der hochmodernen Fabrik stärke Bosch langfristig sein internationales Automobilelektronikgeschäft. Der Produktionsbeginn sei für Mitte 2009 geplant.
Die 800 Arbeitsplätze, die in der Chipfabrik bis zum Jahr 2012 entstehen werden, werden vorwiegend von Mitarbeitern des benachbarten Bosch-Werkes Reutlingen-Rommelsbach besetzt, das mittelfristig geschlossen wird. Die Anlage hat nach Bosch-Angaben eine Kapazität von täglich bis zu 1.000 produzierten Siliziumscheiben (Wafern), was einer Million Chips entspricht. Die Mikrochips werden vor allem in der Automobilindustrie eingesetzt. Dort übernehmen sie zahlreiche Steuerungsfunktionen unter anderem in Sicherheitssystemen wie ESP, ABS oder Airbags und im Motorenmanagement.
frisch aus Frankfurt kommt heute das vierte und somit letzte Video der E-Flex Reihe. Es zeigt die Enthüllung des neuen Concept Cars auf der IAA und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der Show. Nett anzuschauen, der Zeitraffer, wie dem E-Flex vorher „der letzte Schliff“ verliehen wird. Wie im Clip erwähnt, wird die Studie in den folgenden Jahren maßgeblich für das Design neuer Opel-Modelle sein. Dann sind wir mal gespannt.
Nun weiß ich auch was auf diesem Foto ausgepackt wird:
Nicht wie von mir hier angenommen, eine Kabeltrommel. Nein ein Segway wird dort ausgepackt.
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