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Hybrid-Verkauspersonal von Toyota Robina

12. Oktober 2007 | Gerhard B. | Zum Wochenende | Kommentare: keine »

Ersetzt Toyota demnächst sein Verkaufspersonal mit der Roboterin Robina? (’Sie’ stellt etwa einen Prius vor und schreibt ihren Namen) Video 1,30 min


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Porsche investiert 100 Mio EUR

11. Oktober 2007 | Gerhard B. | Aktuell | Kommentare: keine »

Grundsteinlegung für das neue Porsche-Ersatzteillager in Sachsenheim Stuttgart. Offizieller Startschuss für den neuen Standort: Im Gewerbegebiet Eichwald in Sachsenheim (Landkreis Ludwigsburg) hat Porsche-Vorstand Michael Macht heute gemeinsam mit den Bürgermeistern der im Zweckverband Eichwald zusammengeschlossenen Städte Sachsenheim, Bietigheim-Bissingen, Oberriexingen und Sersheim den Grundstein für ein neues zentrales Ersatzteillager gelegt. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, wird das Gebäude auf einem 26 Hektar großen Grundstück errichten.

Die Investitionen dafür belaufen sich auf mehr als 100 Millionen Euro. Bereits im Frühjahr 2008 ist geplant, dass Porsche an dem neuen Standort eine erste Lagerhalle mit einer Grundfläche von 40.000 Quadratmetern in Betrieb nimmt. Im Rahmen einer zweiten Baustufe soll bis zum Jahr 2010 eine weitere Halle mit einer überbauten Grundfläche von 72.000 Quadratmetern entstehen. Insgesamt werden hier dann 80.000 verschiedene Artikel aktueller und älterer Fahrzeuggenerationen gelagert. weiter »

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BMW baut neuen Geländewagen X1 in Leipzig

11. Oktober 2007 | Gerhard B. | Aktuell | Kommentare: keine »

Die BMW AG hat einem Magazinbericht zufolge den Produktionsstandort für den X1 festgelegt. Der kleine Geländewagen werde ab Ende 2009 in Leipzig produziert, berichtet das Magazin “auto, motor und sport”.

 Noch im ersten Produktionsjahr sollen in dem ostdeutschen BMW-Werk 7.800 Einheiten gebaut werden, 2010 wird die Produktion auf 47.000 Fahrzeuge ausgedehnt und ab 2013 ist eine Jahresproduktion von 60.000 X1 geplant.

Zudem werde der Mini-SUV, der ab 2010 im Handel sei, beim Auftragsfertiger Magna Steyr in Graz gefertigt, berichtet das Magazin. BMW produziert den X3 künftig im US-Werk in Spartanburg. BMW plane 18.000 Einheiten im ersten Jahr, 2011 sollen es schon fast 44.000 Stück sein.

[via: produktion.de: BMW baut neuen Geländewagen X1 in Leipzig]

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Honda: Diesel statt Hybrid

9. Oktober 2007 | Gerhard B. | Amerika, International | Kommentare: keine »

Honda kapituliert vor dem Erfolg des Toyota- Prius in den USA und stellt die bislang ausschließlich dort verkaufte Hybrid-Version seines Modells Accord mit dem Modellwechsel noch 2007 ein. Seit 2004 wurden gerade mal 25 000 Einheiten der Hybridvariante verkauft.

Toyota verkaufte seit 1997 fast 730 000 Prius-Einheiten weltweit. Zwar will Honda an der Technik festhalten und bietet weiterhin den Civic mit Benzin- und Elektromotoren an. Der verkaufte sich in Europa, Japan und den USA seit Verkaufsstart 2001 immerhin 153 000-mal. Japans zweitgrößter OEM setzt stattdessen verstärkt auf schadstoffarme Diesel, die Honda ab 2009 in den USA und Japan offerieren will.

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PwC: Hybrid-Pkw sind deutschen Autofahrern zu teuer

8. Oktober 2007 | Gerhard B. | Aktuell | Kommentare: keine »

Die große Mehrheit der deutschen Autofahrer ist zwar über den Zusammenhang von CO2-Emissionen und Treibhauseffekt informiert, aber nur die wenigsten ziehen aus dieser Einsicht Konsequenzen für das eigene Fahr- und Kaufverhalten. Das ergab eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsund Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Derzufolge stoßen Pkw mit einem Hybrid-Antrieb bei fast jedem dritten Autofahrer auf Interesse, aber nur jeder fünfte ist bereit, für die teure Technologie einen höheren Kaufpreis zu zahlen. „Auch die Vergangenheit zeigt, dass Erfolge der Automobilhersteller bei der Verbrauchsreduzierung der Motoren durch die Präferenz der Kunden nach mehr Leistung, Komfort und Sicherheit förmlich aufgefressen wurden“, sagt Felix Kuhnert, Leiter der Automobilberatung bei PwC. Drei Prozent jener Befragten, für die ein Hybrid grundsätzlich attraktiv schien, ist bereits ein Aufpreis von 500 Euro zu hoch für den Kauf eines Hybrid-Autos, weitere 18 Prozent würden nicht mehr als 1 000 Euro zusätzlich ausgeben wollen.


Umwelt-Image bringt nur wenig Umsatz: Die mit Vollhybridantrieben einhergehenden Mehrkosten wollen nur wenige Autofahrer bezahlen, ergab eine Umfrage von PwC.

Weitere zehn Prozent der Interessenten geben an, sich bei der Schwelle von 1 500 Euro umzuorientieren und bei einem Preisaufschlag von 2 000 Euro gehen noch einmal 23 Prozent der Interessenten verloren. 29 Prozent der befragten Interessenten ,verabschieden‘ sich, sobald die Preisdifferenz auf mehr als 2 000 Euro beziffert wird.

Nach Schätzungen des PwC Automotive Institute wird der Anteil der Hybrid-Pkw an der weltweiten Automobilproduktion von derzeit weniger als einem Prozent auf rund 2,5 Prozent bis 2014 ansteigen. Dann dürften die japanischen Hersteller rund zwei Drittel der Hybrid-Produktion stellen, USHersteller etwa 20 Prozent und deutsche Marken 10 Prozent.

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