Die Kernmarke Volkswagen wird im laufenden Jahr einen Absatz von über 3,5 Mio Fahrzeugen und damit eine neue Höchstmarke erzielen. “Sowohl der August als auch die ersten acht Monate haben neue Verkaufsrekorde gebracht”, erklärte der Vertriebs- und Marketingvorstand der Marke Volkswagen, Michael Kern zur Begründung für die Jahresprognose.
Bereits in der vergangenen Woche hatte der Konzern mitgeteilt, für die Marke im August ein Verkaufszuwachs von 12,1% und damit für die ersten acht Monate von 8,3% erreicht zu haben. Den prozentual höchsten Zuwachs habe von Januar bis August Brasilien mit einem Plus von 29,9% auf 305.000 Fahrzeuge erreicht, hieß es in der Mitteilung.
[via produktion.de: VW sieht für Kernmarke Volkswagen Rekordabsatz in 2007]
Im abgelaufenen Geschäftsjahr (31. Mai) steigerte Hella den Umsatz um acht Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Das Ebit wuchs von 19 auf 46 Millionen Euro. Bereinigt um Sondereffekte liege das Ergebnis sogar 92 Mio. Euro über dem vergangenen Jahr, teilte Hella mit. Dr. Jürgen Behrend, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter: „Nachdem wir im vergangenen Jahr einen Jahresfehlbetrag von 21 Millionen Euro ausweisen mussten, war die Rückkehr in die schwarzen Zahlen das vorrangige Ziel.
Neben dem positiven Ergebnis ist insbesondere die deutliche Reduzierung der Verschuldung ein wichtiges Signal für die Handlungsfähigkeit der Hella.“ Die Ratingagentur Moody’s hob ihren Rating-Ausblick für Hella von Baa3 ,negativ‘ auf ,stabil‘ an. Mittelfristig will Hella – ohne Akquisitionen – den Umsatz auf sechs Milliarden Euro steigern. Als ursächlich für die Fortschritte sieht man bei Hella das Verbesserungsprogramm ,Lion‘ – Light on – im Geschäftsbereich Licht an. Ziel ist eine Verbesserung von 300 Millionen Euro. Im ersten Jahr sei innerhalb der fünf Teilprogramme eine überplanmäßige Verbesserung von 100 Millionen Euro realisiert worden.
In Deutschland baute Hella im Rahmen des vereinbarten Personalabbaus 291 Stellen ohne betriebsbedingte Kündigungen ab. Bis 2011 sollen 1 600 Mitarbeiter abgebaut werden. Neben dem größten Unternehmensbereich Licht tragen auch Elektronik und Handel jeweils über einer Milliarde Euro zum Hella- Umsatz bei.
„Neben dem positiven Ergebnis ist insbesondere die deutliche Reduzierung der Verschuldung ein wichtiges Signal für die Handlungsfähigkeit von Hella“, betont Dr. Jürgen Behrend, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter.
Dr.-Ing. Jürgen Geißinger, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schaeffler KG, für die Herstellergruppe III (Teile und Zubehör) neu in das Präsidium des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) gewählt und übernimmt das Amt von Helmut Kostal.

Herr Helmut Kostal, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leopold Kostal GmbH & Co. KG, der seit Oktober 2002 die Zulieferindustrie in diesem Gremium vertreten hat, hat sein Mandat in Abstimmung mit dem Vorstand auf eigenen Wunsch abgegeben. Herr Kostal bleibt aber weiterhin Mitglied des VDA-Vorstandes.
Herr Matthias Wissmann, Präsident des VDA, würdigte in der Vorstandssitzung Herrn Kostals großes Engagement für die Herstellergruppe III: “Sie haben sich mit Leidenschaft und hoher Sachkompetenz für die Interessen der Zulieferindustrie eingesetzt und damit entscheidend zur Geschlossenheit und Stärke der Zulieferindustrie im VDA beigetragen.”
In Kürze wird der japanische Automobilzulieferer Toyota Boshoku Vorder- und Rücksitze, Türverkleidungen und weitere Interieurteile für den Toyota RAV 4 in Woodstock fertigen.
Das Komponentenwerk entsteht auf einem 25.000 Quadratmeter großen Gelände in unmittelbarer Nähe zum dortigen Toyota Standort und ermöglicht kurze Transportwege bei niedrigen Kosten. Toyota Boshoku hat seine Investitionen in das Werk um etwa ein Viertel erhöht und lässt sich den Standort statt ursprünglich 45,2 Millionen Euro (65 Millionen kan. Dollar) nun rund 61 Millionen Euro (87,3 Millionen kan. Dollar) kosten.
[via produktion.de: Autozulieferer Toyota Boshoku eröffnet 2008 erstes kanadisches Werk in Ontario]
Graepel liefert demnach Abschirmbleche für die Abgasanlage des TGX V8, des neuen Spitzenmodells des Münchner LKW-Herstellers MAN. Das Fahrzeug gilt als stärkster Serien-LKW in Europa. Die Bleche schirmen die Abwärme des 680 PS-Motors am seitlichen Auspufftopf ab, um Mensch und Material zu schützen. Das Bauteil ist laut Graepel “eine Prestige trächtige Komponente”: Beim TGX trägt es eine markante “V8″ Prägung. weiter lesen…
[via produktion.de: Graepel fährt MAN-Auftrag ein]