Außer Volkswagen konnten alle deutschen Automoblil OEMs im August 2007 beim US-Absatz zulegen. Mercedes und Porsche blicken sogar auf neue Rekorde zurück. BMW wächst deutlich zweistellig weiter.

Audi: 7 620 Einheiten im August 2007 sind 7,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Q7 und TT legten kräftig zu.

BMW: 30 639 BMW und Mini sind ein Plus von 19,3 Prozent gegenüber August 2006. Allein Mini verkaufte mit 4 077 Autos über 25 Prozent mehr. Auf Jahressicht liegen die Münchener acht Prozent über dem Vergleichszeitraum 2006.

Mercedes-Benz verkaufte im August 20 980 Fahrzeuge, plus 1,8 Prozent im Vorjahresmonatsvergleich. Der Absatz der ersten acht Monaten lag 0,4 Prozent über Vorjahr.

Porsche verkaufte mit 2 548 Fahrzeuge im August 2007, plus sechs Prozent, im vierten Monat in Folge mehr in den USA. Allein vom Cayenne wurden in den ersten acht Monaten des Jahres mit 7 919 Fahrzeugen acht Prozent mehr abgesetzt als im Vorjahreszeitraum.

VW:
7,5 Prozent weniger im August als im Vorjahreszeitraum bedeuten 21 655 verkaufte Einheiten. In den ersten acht Monaten liegt das Minus bei 3,6 Prozent.