USA: Porsche im Minus
7. Juni 2007 | Amerika, International |
Im April 2007 war nur für wenige deutsche OEMs etwas zu holen: Allein Audi verzeichnete mit 9,4 Prozent ein deutliches Plus. BMW verbesserte immerhin seinen US-Absatz – neuer Rekord im Monat April. Audi: 8 106 Einheiten verkaufte Audi of America im April 2007. TT, Q7 und das A4 Cabrio waren die Renner. BMW verkaufte mit 28 563 Einheiten im April 0,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Mercedes-Benz erzielte mit 20895 verkauften Fahrzeugen immerhin den zweitbesten April-Absatz in der Unternehmensgeschichte.
Porsche verzeichnete mit 3 015 ein beinahe zweistelliges Minus und liegt auch in den ersten vier Monaten mit 11 244 Fahrzeugen fast 10 Prozent unter Vorjahr. Zum Vergleich: Die wesentlich kleineren Marken Ferrari und Maserati konnten ihren Absatz in den ersten vier Monaten mit 562 Ferrari um über 30 respektive mit 756 Maserati um fast 13 Prozent steigern. VW setzte im April 2007 in den USA 19 086 Einheiten ab – 7,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dass das Minus nicht drastischer ausfiel, ist nur den neuen Modellen Eos und Rabbit/Golf zu verdanken.




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